Sex-Video bringt J.Lo 10 Millionen Dollar

17. November 2009 | Von Minu Lorenzen | Kategorie: Heads&Faces

Was für eine schöne Vorstellung: Man heiratet, ist eine Zeit lang glücklich und wenn es nicht mehr klappt, trennt man sich in beiderseitigem Einvernehmen. Alles friedlich, alles problemlos. Die Realität sieht leider meist anders aus. Das musste nun auch Jennifer Lopez am eigenen Leibe erfahren.
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Als „pikant“ bezeichnet diePresse.com die Videos, welche ex-Mann Ojani Noa veröffentlicht hatte. Ihm war es dabei offensichtlich nicht unangenehm, dass diese ihn und Lopez in prickelnden Momenten während der Hochzeitsreise zeigten. Zwischen 1997 und 1998 waren die Popsängerin und der Restaurantbesitzer elf Monate lang verheiratet.

Ein Gericht gab nun der Sängerin Recht und verbot die Verbreitung der Videos. Sie verstoßen gegen den Ehevertrag, in dem sich beide Parteien verpflichteten, über das Privatleben des anderen Stillschweigen zu bewahren. Lopez forderte außerdem 10 Millionen Dollar Schadensersatz. Noa kündigte jedoch an, gegen das Urteil vorzugehen.

Schließlich ist das ganze ein teurer Spaß für ihn. Bereits vor zwei Jahren musste der Kubaner 540.000 Dollar Schadensersatz zahlen, weil er in einem Buch private Details aus der Beziehung zu Lopez veröffentlichte.

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